Entwicklungs-Zusammen-Arbeit
In
der Welt gibt es so viel Ungerechtigkeit, hervorgerufen durch Menschen
und Staaten, die nur auf ihren eigenen Vorteil
bedacht sind und skrupellos Schwächere und Hilfsbedürftige ausbeuten
und unterdrücken, viele davon einfach enteignen und ihnen somit ihren
Lebensraum, ihren Ackerboden nehmen, auf dem sie ihre tägliche Nahrung
anbauen konnten, und sie dann um minimalsten Lohn arbeiten lassen von
früh bis spät, sogar Kinder. Millionen Menschen hungern täglich
und kämpfen ums Überleben. Wenn wir in
unsere
Kühlschränke schauen, sind sie meistens zum Bersten voll; von
Zeit zu Zeit werden die mit Datum abgelaufenen Lebensmittel entsorgt (wir
können sie uns ja leisten! ... entsorgen, ein leider oft gebrauchtes
Wort!) Wer denkt schon daran bei der duftenden Tasse Kaffee, dass der
Arbeiter bei glühender Hitze, sicher ohne Cola oder Eistee (hoffentlich
wenigstens mit ein wenig sauberem Wasser), die Kaffeebohnen erntet und
dafür einen Lohn bekommt, mit dem er nicht einmal seine Familie ernähren
kann.
Kann uns bei solchen Gedanken der Kaffee, Tee, Orangensaft, Bananen ... schmecken? Können wir uns nicht ein wenig solidarisch erklären mit diesen Menschen, die sich für unser Wohl unter unzumutbaren Bedingungen abmühen, und Produkte kaufen, für die sie einen gerechten, fairen Lohn erhalten und somit überleben können? Einige Organisationen arbeiten mit diesen Menschen zusammen und sorgen für einen fairen Handel.
Nach den Messen um 8.00 bzw 9.30 Uhr haben Sie wieder die Möglichkeit, im Pfarrzentrum Kaffee, Tee, Reis, Gewürze, Honig, Schokolade, Trockenfrüchte, ... viele Lebensmittel davon biologisch oder auch in Geschenkkassetten, sowie viele individuelle handwerkliche Produkte, Musikinstrumente, Hängematten, Türmatten, Lederwaren, Schmuck, modische Tücher, Duftöle, Holzspiele, etc. zu kaufen.
Vielleicht finden Sie auch ein Geschenk, mit dem Sie nicht nur lieben Menschen eine Freude machen, sondern auch die Menschen in den ärmsten Ländern der Welt unterstützen.
Rezepte aus Fair-Trade-Produkten
Rückblick:
Fair-Trade-Woche im Februar 2005


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